moa shorts: Kurz-Hörspiele aus Hannover

Was tun, wenn man als Theater-Gruppe nicht wie gewohnt Theater spielen kann? Die Corona-Zeit hat uns als moa theater dazu bewegt, erfinderisch zu werden und neue Projekte der darstellenden Kunst abseits der klassischen Bühne zu erkunden. So sind unsere ersten Kurz-Hörspiele entstanden – selbst geschrieben und vertont von den vielen kreativen Mitgliedern des Vereins in Hannover. Wir präsentieren: Die moa shorts – Audio-Geschichten, die so vielseitig sind, wie der Verein selbst. Viel Spaß beim Hören!

Unsere Hörspiele findet man auf:

Diese Geschichten sind bisher erschienen:

Eine packende Reportage aus "der härtesten Kita Deutschlands" (DER SPEIGEL). Live aus Schweppenstedt im Herzen Niedersachsens.

| Ein Hörspiel von Stephan Holtz
| moa theater 2020

Der erste Tag der vierten Klasse: Leon nimmt all seinen Mut zusammen und schiebt der neuen Mitschülerin ein Zettelchen zu. Doch die kann Leon gar nicht riechen. Er ist geknickt – bis er herausfindet, was ihn von seinen Mitschülern unterscheidet. Ein Hörspiel für Spürnasen jeden Alters.

| Text: Johanna Stein

|  Regie: Elisabeth Woldt

| Ton und Schnitt: Stephan Holtz

| Es sprachen: Emil Eike (Leon), Emma Eike (Jenny), Stephan Holtz (Erzähler), Sarah Frankenthal (Lehrerin) und Johanna Stein (Abspann)

| moa theater 2020

Reden hilft – meistens jedenfalls. Nach dem panischen Anruf einer langjährigen Patientin muss sich Dr. Peter Ólafsson an einem Freitagabend mit den Sorgen und Ängsten von Karin Münkler auseinandersetzen. Sind die Wahnvorstellungen von Karin Münkler zurück? Oder sind ihre Schilderungen erschreckend real?

| Text und Regie: Elisabeth Woldt

| Ton und Schnitt: Stephan Holtz

| Es sprachen: Nicolai Saris (Dr. Peter Ólafsson), Friederike Eike (Karin Münkler), Elisabeth Woldt (Sigrun Ehlers) und Stephan Holtz (Abspann)

| moa theater 2020

„Nichts scheint wie es ist und alles muss, kann aber nichts.“  (Jean-Paul Sottrum) So oder ganz anders könnte man „Elternsprechtag“ beschreiben. Sollte man aber nicht. Mit der großen Wahrheit in seiner Aussageschwäche und dem Belang in seiner Belanglosigkeit ist es ohne große Zweifel  eines der unbedeutendsten Werke des Irrealismus. 

| Ein Hörspiel von Stephan Holtz
| moa theater 2020


Wer hat Liam O'Brian gesehen? Nelly Wellington hat nur noch zwanzig Minuten, um ihr Versprechen ihm gegenüber einzuhalten. Ein Makkaroni-Western.

| Text, Ton, Schnitt und Regie: Stephan Holtz

| Es sprachen: Mareike Gräber, Werner Ganske und Tim Wilhelmi

| moa theater 2020

Basierend auf einer wahren Begebenheit.

Christopher Street, 1969: Zu einer Zeit, in der Menschen gezielt wegen ihrer Sexualität verhaftet werden, treffen sich Henry und James im „Stonewall Inn“. Die Bar ist an dem Abend gut besucht. Alle trinken gelassen ihr Bier, bis ein Polizist eintritt und die Stimmung kippt ...

| Text und Regie: Anita Stall

| Ton und Schnitt: Luka Weppner

| Es sprachen: Kamil Eliacik, Merlin Fehlie, Carsten Flentje, Werner Ganske, Eike Gorzejewski und Stephan Holz

| moa theater 2020

Die Deutschen haben 2019 pro Kopf im Durchschnitt 59,5 Kilogramm Fleisch konsumiert. Kann das angesichts der Produktionsumstände und der Folgen für das Klima auch in Zukunft so weitergehen? Was wäre, wenn man die Fleischlust anders befriedigen könnte...  

| Regie: Stephan Holtz

| Text: Elisabeth Woldt

| Es sprachen: Katrijn Kornmann (Inge, Kundin), Sibylle Hennings (Miriam, Ladenbesitzerin) und Elisabeth Woldt (Abspann)

| Ton und Technik: Stephan Holtz  

| moa theater 2020



Eine Geschichte für große und kleine Zuhörer*innen: Neulich am Fluss, dort, wo sich Fuchs und Igel mindestens einen Gute-Nacht-Kuss gönnen, gab es Unruhe...  

| Text und Regie: Mareike Gräber (nach Marc-Uwe Klings Tierideen aus "Das NEINhorn")

| Sprache und Geräusche: Annika Kaune, Anita Stall, Elisabeth Woldt, Friederike Eike, Lena Abelia Rapp, Sibylle Hennings, Stephan Holtz und Tobias Schönwitz

| Ton und Technik: Konstantin Schulz  

| moa theater 2020